Unsere Praxis

Wichtige Information – Wir sind Zentrum für innovative Implantologie

Warum Zentrum für innovative Implantologie?

Seit dem Per-Ingvar Brandmark 1965 das erste von ihm entwickelte Titanimplantat in den Kieferknochen gesetzt hat, sind doch schon einige Jahre vergangen. Die Implantologie ist angekommen und entwickelt sich rasant weiter, besonders seit den 1990er-Jahren. Die Implantatoberflächen sind so ziemlich highend ausgeforscht, die Operationsmethoden jedoch ausgesprochen vielfältig.

Der allergrößte Teil der notwendigen Implantationen folgt nicht mehr der simplen Folge von Zahnfleisch auf, Implantatschacht bohren, Implantat einschrauben und Zahnfleisch zunähen. Die meisten Implantationen setzen Knochenaufbau und Zahnfleischmanagement, Mucogingivalchirurgie, voraus. Die Einführung vielfältiger Operationsmethoden durch Wissenszuwachs und apparative Entwicklung für die verschiedensten Indikationen ermöglichen den implantologischen Erfolg immer vorhersagbarer, weniger invasiv und nachhaltiger zu gestalten.

Da ist man mit der Beherrschung nur einer einzigen Methode zeitnah nicht bloß mit seinem Latein am Ende. Der hippokratische Grundsatz „nihil nocere = niemals schaden“ hat in der Heilkunde immer noch höchste Priorität. Der vollständig formulierte Grundsatz trifft es noch viel besser:

„primum non nocere, secundum cavere, tertium sanare“

Zu Deutsch:

„Erstens nicht schaden, zweitens vorsichtig sein, drittens heilen“.

Das heißt, mit dem kleinstmöglichen Schaden, Kollateralschaden, den größtmöglichen Heilerfolg zu erreichen und Skrupel zu haben. Das gilt für Anfänger, aber eben gerade auch für Könner. Nur der hochgradig innovative Implanteur kann Ihnen die für Sie maßgeschneiderte Operationsmethode vorschlagen und dann auch erfolgreich implantieren.

Denken Sie bitte im eigenen Interesse wenigstens über den Preisvergleich hinaus darüber nach, wem Sie Ihr Vertrauen schenken. Und fragen Sie bitte nicht Ihren Hauszahnarzt*in, inwieweit bei Ihnen Implantationen möglich seien. Hauszahnärzte*innen müssen sich nicht in der Implantologie auskennen und tun das in der Regel auch nicht.

Dann sollten Sie auch nicht beraten.

Ihr Rainer Littinski

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